Allgemein Piratenpartei

Kopf-an-Kopf-Rennen

Technischer Defekt Liefert Falsche Wahlprognosen

Das Institut „Wahlforschung“ der Halloren und Hallunken Stiftung deckte einen Skandal auf. Bei dem Programm, das die Ergebnisse aus Umfragen berechnete, wurden die Kandidaten vertauscht. Nach neuer Analyse ergeben aktuelle Hochrechnungen folgende Ergebnisse: …

 

Demnach liegt nun Christian Kunze (Piratenpartei) mit 21% knapp hinter Sven Knöchel (Linke) mit 22%, gefolgt von Oliver Paulsen mit 20%. Weiterhin im Mittelfeld Bernd Wiegand mit 12%. Stark an Prozenten verlor Kay Senius mit aktuell nur noch 8%. Der bisher selbstbewusste, potentielle Wahlsieger Bernhard Bönisch ist nun mit mageren 5% das kleinlaute Schlusslicht. Dies bedeutet eine Wende in der Wahlkampfgeschichte, eine neue Partei mit kleinem Wahlkampfbudget (1.800 Euro) konnte sich mit an der Spitze positionieren. Das zeigt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger nicht von den Materialschlachten der großen Parteien beeindrucken ließen. Ponys, Blumen, Lupen und Dampferfahrten sind ihnen egal, sie setzen sich mit Inhalten auseinander.

Am ersten Juli sind sie gefragt. GEHEN SIE WÄHLEN!

AUFLÖSUNG

Diese Ergebnisse überraschen Sie? Kein Wunder der Artikel ist frei erfunden und beruht nicht aufTatsachen. Es handelte sich um eine Zukunftsvision, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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